In einer Partnerschaft – so auch in einer ernst gemeinten Erziehungspartnerschaft – können unvermeidbar Fragen, Missverständnisse und Konflikte entstehen. Durch regelmäßigen Kontakt zwischen Elternhaus und Schule, der Einbeziehung von Experten von außen sowie „Helferrunden“ gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin versuchen wir dies zu vermeiden. Dennoch geben wir allen Beteiligten eine Struktur des Konfliktmanagements an die Hand, das im Falle von Unklarheiten Handlungssicherheit geben möchte:

  • Im Falle von Konflikten zwischen Lehrkraft und Eltern ist uns ein direkter Kontakt beider Partner ein zentraler Aspekt. Wir möchten grundsätzlich miteinander und nicht übereinander sprechen.
  • Zu  einem solchen Gespräch kann auf Wunsch der Elternvertretung der Klasse, die Schulsozialarbeiterin und/ oder die Schulleitung hinzugezogen werden. Ebenfalls kann die Elternbeiratsvorsitzende angesprochen werden.
  • Im Rahmen der Kultur der Wertschätzung werden Vorwürfe, persönliche Beleidigungen sowie Verurteilungen im voraus von keiner Seite akzeptiert. Die Haltung in einem solchen Gespräch ist grundsätzlich sachlich-konstruktiv und lösungsorientiert.
  • Von jedem Konfliktgespräch wird ein Protokoll angefertigt, das die Vereinbarungen  und Perspektiven beinhaltet.
  • Sollte weiterhin ein Konflikt bestehen, so wird gemeinsam überlegt, welche weiteren Gesprächspartner zur Lösung der Situation hinzu eingeladen werden sollen. Beispiele hierfür sind die Schulaufsicht, der Schulträger, die schulpsychologische Beratungsstelle oder andere Experten.
  •  Mit allen am Konflikt beteiligten Personen wird größtmögliche Transparenz hergestellt.

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